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Ende gut, alles gut

Ich habe mich mit dem Kunden getroffen und wir haben uns den Rechner angesehen. Es war nur eine Kleinigkeit und die war auch schnell behoben. Daher konnten wir auch noch einmal so ein bisschen quatschen. Ich wusste das, er etwas mit dem Bau zu tun hatte. Daher sprach ich ihn ganz gezielt auf meinen Umbau an. Er konnte mir einige gute Tipps geben. Denn auch ein Handwerk ist dazu verpflichtet eine Dokumentation zu erstellen. Das wusste ich bis dato nicht. Es ging dann noch eine Weile um den Umbau, doch dann erinnerte ich mich, dass der Kunden office für mac 2011 kaufen wollte. Die Frage, die sich mir stellte, warum wollte der den nicht mit einer aktuelleren Version arbeiten. Da meinte er nur, dass einige Sachen in der neuen Version geändert wurden, die ihm nicht so gut gefallen. Das war ein Grund, denn ich habe da auch schon meine Erfahrung mit gemacht. Doch ich habe dann immer in den entsprechenden Foren nachgesehen und mir einen neuen Weg gesucht. Klar, das ist nicht jedermanns Sache, aber das sagte ich meinem Kunden. Ich habe ihm dann eine Mail mit entsprechenden Links gesendet und er wollte sie sich dann auch ansehen. Ich denke, wenn es ihm wieder wirtschaftlich besser geht, wird er sich einen neuen Rechner kaufen und das auch bei mir. Mein Umbau ist auch fast fertig und die Sache vor Gericht, ist immer noch nicht am Ende. Ich habe nun einen Sachverständigen durch das Gericht bestellen lassen. Ein Schritt den die Gegenseite nicht haben wollte. Aber hier geht es um mein Recht und vor allem um mein Geld.

13.1.15 17:11, kommentieren

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Ich habe meine Dokumentation geändert

Ich mal wieder, der Frog, der sich maßlos über einen Handwerker geärgert hat. Denn das war wirklich nicht schön was er gemacht und nun hänge ich mit diesem auch noch vor Gericht. Er will sein Geld und ich möchte die zugesagte Leistung haben. Aber das nur so am Rande. Ich habe euch doch über meinen Kunden geschrieben, der mit dem office für mac 2011 und das ich die ganze Sache nicht verstehen konnte. Ich habe einfach den nächsten Tag genutzt und habe ihn mal angerufen. Ich habe mir das ganze einfach mal angehört, was er so zu sagen hatte. Da kam dann die richtige Geschichte an den Tag. Bei dem Kunden gab es einen Blitzeinschlag und dabei ist der Rechner drauf gegangen. Auch einige andere Dinge, die er für den Rechner so braucht. Doch da es wirtschaftlich nicht so gut läuft, hat er einen gebrauchten MAC gekauft. Das wollte er mir nicht sagen, da ich diesen Rechner nicht verkauft habe. Er wollte eigentlich nur den Lizenzschlüssel von seinen MS Office und das war es auch schon. Doch er hat auch noch andere Probleme mit seinem neuen gebrauchten Rechner. Da ich ihn als Kunden nicht verlieren will, habe ich ihm vorgeschlagen, dass ich mir die Kiste ansehen werde. Er hatte ja schon einiges bei mir gekauft. Wir verabschiedeten uns und ich meinte nur, wenn das nächste Mal ein Problem vorliegt, einfach melden, ich helfe gerne bei einer Lösung. Dann habe ich auch noch meine Dokumentation geändert. Ich lasse meine Verkaufsgespräche abzeichnen.

13.1.15 17:10, kommentieren